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Muss & soll, dass Berlin & Deutschland verstehen ?

Wir wollen mehr verstehen, deshalb geht unsere Kampagne weiter. Bis 2013 werden auf dieser Seite einige Headlines aus Berlin präsentiert. Vieles davon wird Kopfschütteln bereiten und eher zu mehr Unverständnis beitragen. So soll es auch sein. Es muss, kann und soll nicht alles verstanden werden, aber unsere Headlines u. a. Fundstücke aus dem Internet werden gesammelt, registriert und präsentiert. Wowerei und Lusconi bleiben im Focus: Die Causa Wowereit verstehen  >>>MEHR VERSTEHEN - WOWEREIT VERSTEHEN  

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Berlin verstehen -  ironisch, bissig, satirisch und mitunter zynisch...


Steuerzahlerbund wirft Senat Irreführung vor - Steuerzahlerbund wirft Senat Irreführung vor. Zum Hoffest des Berliner Senats werden wieder tausende Gäste erwatet. Doch nicht alle freuen sich über die Party. Der Steuerzahlerbund bemängelt, dass - anders als angekündigt - die Bürger mit für die Lustbarkeit aufkommen. Der Steuerzahlerbund hat den Senat für sein Hoffest mit mehreren tausend Gästen kritisiert. Der Vorsitzende des Berliner Steuerzahlerbundes, Alexander Kraus, warf dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) vor, er führe die Bürger bewusst in die Irre, wenn er sage, das Fest werde komplett von Sponsoren finanziert.

Hoffest des Regierenden Bürgermeisters - Als äußerst bedenklich und intrasparent bezeichnet der Vorsitzende des Berliner Steuerzahlerbundes Alexander Kraus die Finanzierung des heutigen Hoffestes beim Regierenden Bürgermeister. Besonders problematisch sei nach Ansicht des Bundes der Steuerzahler, dass sich auf der Liste der Sponsoren auch zahlreiche Landesunternehmen befinden und nannte als Beispiele die BSR, die BVG, die degewo, die HOWOGE, die Investitionsbank Berlin sowie die Berliner Wasserbetriebe.

Wowereits Letzte - Wer Politik gestalten will, muss Macht erringen und erhalten. Für Klaus Wowereit aber ist der Machterhalt für sich – und nur für sich – längst zum Selbstzweck geworden. Denn gestaltet wurde von ihm schon lange nichts mehr. Das, was in den vergangnen Jahren in Berlin noch an Politikgestaltung zu beobachten war, ging von den Linken aus. Doch auch die durften nicht all zu übermütig werden – und schlugen sie hin und wieder ein wenig über die Stränge, wurden sie vom Großen Meister entweder mit einem fröhlichen “L’État, c’est moi!” zurückgepfiffen – oder mal eben schlicht ignoriert. Da bedurfte es schon des Langmuts und der Leidensfähigkeit eines Harald Wolf, um nicht schnurstracks die Plünnen hinzuwerfen.

Muss ein Dienstwagen eine Dreckschleuder sein?! - Unter Experten gilt der BMW 750 Li als sportlich-schnittige Limousine. 407 PS stecken unter der Haube, rund 100.000 Euro kostet das Fahrzeug in der regulären Version. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (58, SPD) wird mit so einem Luxus-Schlitten durch die Stadt chauffiert. Sehr zum Ärger der Opposition.

Von der Volkspartei zur Karrieristenpartei. - Von der Volkspartei zur Karrieristenpartei. Der Niedergang der SPD begann am 29. Mai 1991 In den fünfundvierzig Jahren von 1946 bis 1991 hatte die SPD vier Vorsitzende: Kurt Schumacher, Erich Ollenhauer, Willy Brandt und Hans- Jochen Vogel. In den achtzehn Jahren von 1991 bis 2009 hatte die SPD zehn Vorsitzende: Björn Engholm, Johannes Rau, Rudolf Scharping, Oskar Lafontaine, Gerhard Schröder, Franz Münterfering, Matthias Platzeck, Kurt Beck, Frank-Walter Steinmeier und nochmals Franz Müntefering.

Die Berliner werden pampig - Viele Berliner haben die Nase voll von Touristen und Zuzüglern. 20 Jahre nach der Wende steht die Stadt am Wendepunkt. Bei vielen Menschen in der Hauptstadt kommt der Aufschwung nicht an. Das macht schlechte Laune. Hanna mag Berlin. Für Leute wie Hanna ist ein Wochenende in Berlin das Coolste, was einem passieren kann. Einen ganzen Stapel Postkarten mit „I like Berlin“ hat die 17-jährige Schülerin aus Kamen letzten Samstag an ihre Freunde im Ruhrgebiet verschickt. Doch Berlin reagiert im Augenblick ziemlich pampig auf solche Liebeserklärungen. Mecker-Aufkleber mit „Berlin doesn’t like you“ („Berlin mag dich nicht“) pappen an Laternen in den Ausgehvierteln. Was ist da los?